Grünenthal Stiftungen PT, ES, EC:

Palliatives Engagement

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Palliatives Engagement

Hilfe wo Therapie endet

Hand in Hand

Schon 1998 gründete Grünenthal die Grünenthal-Stiftung für Palliativmedizin. Sie widmet sich den Bedürfnissen von Menschen mit einer nicht heilbaren Erkrankung und einer begrenzter Lebenserwartung.

Die Stiftung fördert Wissenschaft und Forschung in der Palliativmedizin durch den Lehrstuhl für Palliativmedizin an der Universität Aachen. Weiterhin unterstützt sie die Betreuung von schwerkranken und sterbenden Menschen. Ziel ist es, Lebensqualität und Würde der Betroffenen in ihrem letzten Lebensabschnitt zu erhalten.

Mittlerweile wurden weitere Stiftungen in Spanien, Portugal und Ecuador gegründet.

Eine Übersicht der aus Deutschland geleisteten Spenden an Institutionen, Organisationen oder Vereinigungen der Angehörigen der Fachkreise entnehmen Sie bitte den Veröffentlichungen nach FSA Transparenzkodex unter www.grunenthal.de/transparenzkodex.

Eine Übersicht der aus Deutschland geleisteten Spenden an Organisationen der Patientenselbsthilfe finden Sie bitte unter www.grunenthal.de/spenden.

Internationaler Kongress „Palliative Versorgung in Lateinamerika“ vom 12.-13. Oktober 2018 in Peru

Seit vielen Jahren engagiert sich Grünenthal in der Palliativmedizin – eine Spezialmedizin, die sich um Patienten in der letzten Phase ihres Lebens kümmert. Bereits 1997 gründete das Unternehmen die Grünenthal-Stiftung für Palliativmedizin und ermöglichte mit einem Stiftungskapital von 5,2 Millionen Euro den Aufbau der Klinik für Palliativmedizin im Universitätsklinikum Aachen. Mit dem Ertrag der Palliativstiftung wird Jahr für Jahr das Personal der Klinik in Aachen finanziert. Zudem vergibt Grünenthal seit langem Förderpreise und unterstützt Fachkongresse, um die Themen der Palliativmedizin voranzubringen.

Auch in Lateinamerika ist die palliativmedizinische Versorgung ein wichtiges Thema, das Herausforderung und Notwendigkeit zugleich darstellt. Neben einer besseren Schmerztherapie und dem Zugang zu geeigneten Schmerzmedikamenten liegt der Bedarf vor allem in der Ausbildung von medizinisch und seelsorgerisch tätigem Personal. Nach Angaben des Nationalen Instituts für Statistik und Information (INEI) benötigen 60% der peruanischen Bevölkerung im Laufe ihres Lebens Zugang zu Palliativversorgung. Daher plant Grünenthal, die Ausbildung in Peru durch die Vergabe von Stipendien an Medizinstudenten zu unterstützen.

Im Jahr 2005 setzte Grünenthal mit der Organisation eines Palliativkongresses in Santiago de Chile bereits entscheidende Akzente. Darauf aufbauend nimmt das Unternehmen sein 50. Firmenjubiläum der Grünenthal Peruana S.A. zum Anlass, um mit einem international besetzten Fachkongress erneut einen richtungsweisenden Impuls zu setzen. Der Kongress „Palliative Versorgung in Lateinamerika“ wird vom 12. bis 13. Oktober 2018 in Lima stattfinden.

Er bietet den Teilnehmern aus aller Welt nicht nur eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch, sondern leistet einen wichtigen Beitrag, unheilbar kranken Patienten unnötiges Leid zu ersparen und ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen: